Hallo Ihr Lieben,
mittlerweile kann ich einen eigenen Blog über die Wiener Büchereien eröffnen.
So oft wie ich darüber schreibe... Es ist aber auch eine unbeschreibliche Einrichtung.
Die Hauptbücherei liegt wie ein Glasschiff quer - oder auch längs - wie man's anschaut, über oder an – wie man’s anschaut – an einer der am meisten befahrenen Strassen Wien’s – nämlich dem Gürtel.
So oft wie ich darüber schreibe... Es ist aber auch eine unbeschreibliche Einrichtung.
Die Hauptbücherei liegt wie ein Glasschiff quer - oder auch längs - wie man's anschaut, über oder an – wie man’s anschaut – an einer der am meisten befahrenen Strassen Wien’s – nämlich dem Gürtel.
Quer liegen mit Sicherheit die Öffnungszeiten - denn was in Wien mit öffentlichen Geldern zu tun hat, hat unöffentliche Öffnungszeiten. Das Wiener Volk ist ja nicht gerade für seine offene Art bekannt, was sich unter anderem an versperrten öffentlichen Gebäuden klar erkennen lässt. Zumindest sind sie dann zu, wenn steuerzahlendes Fußvolk eintreten könnte.
Provokation also, hält sich eine Einrichtung nicht an das eiserne Gesetz der Unerreichbarkeit und hält die leicht zu öffnenden Pforten auch am Samstag bis 17.00 offen.
So konnte ich mich in aller Ruhe bis an die Zähne mit Sternenliteratur ausstaffieren um dann prächtig ausgerüstet mittels Lift das Cockpit am Deck zu kapern.
Wie es sich bei Schiffen, die etwas erreichen wollen schon vor Jahrhunderten als sinnvoll erwiesen hat, gibt es auch hier ganz oben viel zu sehen. Viel Aussicht nämlich. Weniger an früher erinnert wohl, dass einem beim Gucken gutes Essen und Trinken serviert wird. Kostet zwar etwas, dafür braucht man sich vor PiratInnen nicht zu fürchten. Eher vor dem Wind, der sobald man die Megadachterrasse betritt an Haaren und Buchseiten reißt.
Dazu kann ich versprechen, dass nicht jeden Tag ein Orkan über die Bücher hinweg rebellieren wird. Was aber immer da sein wird, ist ein
architektonische Wunderwerk in Form einer gigantischen Treppe. Sie ist in einem steilen Winkel gebaut, wodurch die Illusion entsteht, an einer hoch gelegenen Kante zu stehen.
Ein gigantisches Gefühl überkam mich, als ich gegen den Orkan „Emma“ in den Sonnenuntergang hinein schritt, um mit den Zehen ins Häusermeer einzutauchen.
Die Sonne wandert in den illusionskünstlerischen Fischen gerade schnurstraks über den hochgeistigen Uranus, der sowieso am liebsten alles von oben betrachtet –
hoffentlich auch für Euch Zeit zum Abheben um mit angehaltenem Atem wieder einzutauchen
***Eure Susanne
Provokation also, hält sich eine Einrichtung nicht an das eiserne Gesetz der Unerreichbarkeit und hält die leicht zu öffnenden Pforten auch am Samstag bis 17.00 offen.
So konnte ich mich in aller Ruhe bis an die Zähne mit Sternenliteratur ausstaffieren um dann prächtig ausgerüstet mittels Lift das Cockpit am Deck zu kapern.
Wie es sich bei Schiffen, die etwas erreichen wollen schon vor Jahrhunderten als sinnvoll erwiesen hat, gibt es auch hier ganz oben viel zu sehen. Viel Aussicht nämlich. Weniger an früher erinnert wohl, dass einem beim Gucken gutes Essen und Trinken serviert wird. Kostet zwar etwas, dafür braucht man sich vor PiratInnen nicht zu fürchten. Eher vor dem Wind, der sobald man die Megadachterrasse betritt an Haaren und Buchseiten reißt.
Dazu kann ich versprechen, dass nicht jeden Tag ein Orkan über die Bücher hinweg rebellieren wird. Was aber immer da sein wird, ist ein
architektonische Wunderwerk in Form einer gigantischen Treppe. Sie ist in einem steilen Winkel gebaut, wodurch die Illusion entsteht, an einer hoch gelegenen Kante zu stehen.Ein gigantisches Gefühl überkam mich, als ich gegen den Orkan „Emma“ in den Sonnenuntergang hinein schritt, um mit den Zehen ins Häusermeer einzutauchen.
Die Sonne wandert in den illusionskünstlerischen Fischen gerade schnurstraks über den hochgeistigen Uranus, der sowieso am liebsten alles von oben betrachtet –
hoffentlich auch für Euch Zeit zum Abheben um mit angehaltenem Atem wieder einzutauchen
***Eure Susanne
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