guten morgen Ihr lieben,also ich frag mich ja immer wieder, wozu man gewisse ereignisse braucht. in grauer urzeit hat mich dieser spruch und all seine geschwister: "für irgendwas wirds schon gut sein", gelinde gesagt, narrisch gemacht. mittlerweile würde ich sagen, dass schon etwas wahres dran ist, nur was, das ist nicht leicht zu erkennen. oder doch und wir wollen es nur nicht erkennen. gestern war ich wieder mal intensiv mit sinnsuche beschäftigt und da hatte ich doch tatsächlich eine eingebung. ich bin im jahr 1966 geboren und alle in diesem jahres umkreis - und dazu zählt logischerweise mein freundInnen kreis - ist im moment von etwas unrealistischen träumen und vorstellungen geschüttelt. die eine kennt sich selbst nicht mehr, weil sie sich "aus heiterem himmel" ein kindchen herbeisehnt, die andere verzehrt sich nach dem verheirateten märchenprinzen, einer möchte unbedingt ein haus kaufen, wo er bis jetzt jeden besitz als bindung ablehnte - seid beruhigt - es wird wieder besser. jupiter hat unseren neptun "ausgelöst" und uns damit schwer zum träumen animiert. allerdings zeigt er uns auch: alles was man verkrampft erreichen möchte, löst sich im nebel auf, bleibt unerreichbar. also: locker bleiben, los lassen - was für ein glück, dass es auch den saturn gibt, der uns in den schranken hält, denn wenn man nicht hören will - dann muss man fühlen - auch so ein spruch, der mir plötzlich klar wurde.
alles, alles liebe - und viel spaß beim fühlen - Eure ***su
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